Bildungs- & Beratungs-
Themen wie Sterben und Tod gelten oft als Tabu. Dabei schafft Wissen Vertrauen und Handlungssicherheit im Umgang mit ihnen. Mit unseren Bildungs- und Beratungsangeboten wollen wir diese Themen in die Mitte der Gesellschaft rücken – für Privatpersonen, Fachkräfte und Institutionen.
Bildungs- & Beratungs-
Themen wie Sterben und Tod gelten oft als Tabu. Dabei schafft Wissen Vertrauen und Handlungssicherheit im Umgang mit ihnen. Mit unseren Bildungs- und Beratungsangeboten wollen wir diese Themen in die Mitte der Gesellschaft rücken – für Privatpersonen, Fachkräfte und Institutionen.
Ehrenamtlich Engagierte sind das Herzstück der ambulanten Hospizarbeit. Sie schenken schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe – jenseits medizinischer Versorgung. Durch ihre Präsenz schaffen sie Momente der Entlastung, des Zuhörens und des Daseins, die in einer oft belastenden Lebensphase von unschätzbarem Wert sind. Ihr Einsatz ist geprägt von Empathie, Mitgefühl und einem tiefen Sinn für Gemeinschaft. Ohne dieses freiwillige Engagement wäre eine würdevolle, individuelle Begleitung in der Häuslichkeit kaum realisierbar – sie machen Menschlichkeit im Alltag konkret erfahrbar.
Wir befähigen Menschen in allgemeinen und spezialisierten Seminaren und Unterrichtsformaten dazu, sich im Bereich der ambulanten Hospizarbeit zu engagieren.
Von guten Mächten, wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Denn du bist bei mir am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
nach Dietrich Bonhoeffer
In intensiven Befähigungsseminaren und Familienbegleiterseminaren, die in Grund- und Aufbaukurse sowie Praktika unterteilt sind, erhalten die Teilnehmer:innen das Rüstzeug für ihren Dienst an den Menschen und deren Familien.
Wir bei hope arbeiten dabei nach dem Celler Modell, um den Schwerpunkt auf die Stärkung der eigenen Persönlichkeit der zukünftigen Ehrenamtlichen zu legen.
Letztendlich ist die Situation in den betroffenen Familien immer eine Krisensituation, die facettenreiche Hilfeansätze bedarf.
Im Folgenden geben wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote. Diese sind geeignet, sich grundlegend mit schwersten Erkrankungen und Tod auseinanderzusetzen und durch Wissen mehr Handlungssicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen. Es geht darüber hinaus auch darum, Ihnen ganz konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, die in schwierigen Situationen dazu beitragen können, Entlastung zu schaffen.
Einen geliebten Menschen am Ende des Lebens zu begleiten, trifft viele Menschen völlig unvorbereitet, ist belastend, macht Angst und lässt Angehörige häufig mit vielen Unsicherheiten und Fragen allein. Hier setzt das Konzept des Letzte-Hilfe-Kurses an.
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Seelensport ist eine achtsame Bewegungsform, die Körper und Seele miteinander verbindet. Durch sanfte Übungen hilft er, Gefühle wie Angst, Schmerz oder Trauer auszudrücken und inneren Halt zu finden – für schwerkranke Menschen, Trauernde oder Begleitende im Hospiz.
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Die letzte Lebensphase ist häufig von tiefgreifenden Krisen geprägt – für Betroffene, Angehörige und professionell Begleitende. Krisenintervention bietet strukturierte und einfühlsame Unterstützung, um in schwierigen Momenten Halt und Sicherheit zu vermitteln.
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Im Rahmen unserer Tätigkeit ist uns aufgefallen, dass sich Betroffene, Familien und Angehörige häufig erst mit dem Thema Sterben und Tod befassen, wenn sie selbst betroffen sind bzw. einen nahestehenden Zugehörigen schwerstkrank im häuslichen Umfeld betreuen.
Das ist normal. Oft sind diese Menschen dann aber überfordert in der Betreuung und Fürsorge ihrer Schwerkranken. Sorgen, Ängste und Nichtwissen machen unsicher. Bleiben solche Fragen zu lange unbeantwortet, verfestigt sich Unsicherheit zur Krise und schwächen das Familiensystem. Um dem vorzubeugen, beraten wir die Familien und Angehörigen zu diesen Themen.
Unser Ziel ist eine Orientierungsfähigkeit und Sicherheit im Netzwerk der Versorgung der:s Betroffenen und deren Familien. Sie sollen Kraft und Energie haben in der Fürsorge, Pflege und Zuwendung ihrer Lieben.
Wir führen regelmäßig Informationsveranstaltungen zu den Themen Hospizarbeit, Sterben, Tod und Trauer durch. Dazu besuchen wir zum Beispiel Kirchengemeinden, christliche Familienkreise, Vereine, Schulen, Firmen, Dienste…
Haben Sie Interesse an einer Informationsveranstaltung, wenden Sie sich gerne an Constance Hunold.
Wir informieren Menschen, die im Falle einer Entscheidungsunfähigkeit Vorsorge treffen möchten.
Wenn die Endlichkeit des Lebens verdrängt wird und das gemeinsame Gespräch darüber aus Angst vor dem Thema vermieden wird, bleiben wichtige Dinge ungeklärt. Geschulte Ehrenamtliche geben Informationen zur Erstellung der dazu notwendigen Dokumente und vermitteln bei Bedarf an Rechtsexpert:innen.
Was tun wir
Was tun wir
Wir bieten Fachpersonen, die in ihrem beruflichen Kontext mit den Themen Schwersterkrankungen, Sterben und Tod konfrontiert sind, individuell auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Weiterbildungs- und Beratungsangebote.
Zusätzlich bieten wir in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Behindertenwerkstätten Kurse zur Persönlichkeitsstärkung an, die sich mit dem Abschied vom Leben, der Trauer und dem Neubeginn in einen anderen Lebensabschnitt befassen.
Sterben ist ein Prozess, der jeden Menschen trifft. Sterben ist die letzte Phase vor dem Tod. Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod.
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